Social-Media-Recruiting: Mit Stellenanzeigen auf Facebook, Instagram und Co. Mitarbeiter finden

26. Juli 2018
Swantje

„Wir suchen Sie!“ So fängt es an, eine Stelle ist vakant und muss besetzt werden. Und zwar mit einem geeigneten Bewerber bzw. der passenden Bewerberin. Was so schlicht klingt, ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) eine wachsende Herausforderung.

Für sie heißt es oft „gesucht und … nicht gefunden“, denn der Fachkräftemängel trifft den Mittelstand besonders hart. Umso wichtiger ist es deshalb, potenzielle Jobinteressenten frühzeitig zu begeistern. Im Idealfall bevor diese beginnen, sich aktiv nach einem neuen Job umzuschauen. Aber wie gelingt das am besten? Mit einer klassischen Stellenanzeige in der Zeitung jedenfalls nicht.

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Für KMUs heißt es deshalb, neue und kreativere Pfade in der Personalgewinnung zu beschreiten. Einer davon sind Stellenanzeigen in den sozialen Medien. Denn hier holt man potenzielle Bewerber und Kandidatinnen dort ab, wo sie ihre Zeit verbringen. Und das sind deutschlandweit immerhin rund 31 Millionen Menschen.

Offen für Neues: Wechselwillige Kandidaten und Bewerberinnen ansprechen

In Sachen Personal-Recruitment können die sozialen Medien aber noch mehr. So erreichen Personalsuchende auf Facebook und Co. auch diejenigen, die eigentlich gerade nicht aktiv auf Jobsuche sind. Latent-Suchende also, die Bock haben auf neue Herausforderungen und Aufgaben, sich jedoch (noch) nicht eifrig umschauen. Deren Karriere vielleicht gerade lahmt, die aber dennoch in ihrer Jobroutine gefangen sind. All die Wechselwilligen also, die attraktiven Jobangeboten gegenüber äußerst aufgeschlossen sind, Stellenanzeigen und Jobportale jedoch gar nicht oder nur sporadisch durchsehen. Damit steckt ordentlich Recruiting-Potenzial in den sozialen Medien. Aber was macht eine Stellenanzeige auf Facebook oder Instagram erfolgreich? Der erste Schritt ist eine ansprechende Gestaltung.

Eyecatcher Stellenanzeige: Echte Einblicke in den Arbeitsalltag

Facebook-Stellenanzeige Audi Zentrum

Authentische Bilder oder kurze Videos aus dem realen Betriebs- und Unternehmensalltag haben besondere Strahlkraft. Denn: „What you see is what you get“ – gezeigt wird, was Jobinteressierte vor Ort erwartet. Ferner liefert ein Bild schon auf den ersten Blick gleichfalls erste Hinweise auf den Inhalt des Postings. Außerdem können sich die gesuchten Fachkräfte mit ebendieser Bildwelt identifizieren, ist sie ihnen doch aus der aktuell eigenen Arbeitswelt vertraut.

Der Stellentitel, ein knackiger Text mit klaren Formulierungen und aussagekräftige Infos zu Tätigkeit und Anforderungen runden das Posting ab. Damit gelten bei Jobpostings in den sozialen Medien dieselben Regeln, die auch gute Stellenanzeigen auf Stepstone und Co. berücksichtigen. Bloß dass der Text auf Facebook viel kürzer und auf das Wesentliche reduziert sein sollte. Mehr Infos finden Bewerberinnen und Interessierte dann im nächsten Schritt auf der verlinkten Karriereseite.

Tipps für die Mitarbeitersuche auf Facebook & Instagram

👍 Facebook-Bewerbungsprozess mit Personalabteilung abstimmen
👍 Glaubwürdige Bilder aus dem Arbeitsalltag verwenden
👍 Kurze und präzise Texte
👍 Verlinkung zur detaillierten Jobbeschreibung auf der Website
👍 Das Facebook-Job-Feature nutzen
👍 Hinweis im Facebook-Titelbild einbinden
👍 Call-to-Action der Seite nutzen
👍 Posting/Anzeige in der Zielgruppe bewerben
👍 Bei Zielbewerbern unter 25 Jahren auch auf Instagram bewerben
👍 Gegebenenfalls mit Video auf YouTube verlängern

Treffsicheres Targeting: Wunschkandidatinnen und -bewerber finden

In Sachen Facebook Ads im Bereich Stellenanzeigen gilt: Je präziser die Zielgruppe definiert ist, desto größer ist auch die Chance, dass sich passende Kandidaten und Bewerberinnen melden. Insbesondere der Facebook-Werbeanzeigenmanager bietet eine große Bandbreite an Targeting-Optionen, aus denen auf Basis des Anforderungsprofils der Jobausschreibung eine sehr präzise Zielgruppe definiert werden kann. Das schließt neben den Angaben zu Region und Stadt oder etwaigen Berufsbezeichnungen auch die verschiedensten Interessen mit ein.

Suche ich zum Beispiel einen Kfz-Mechatroniker, poste ich das Foto eines Menschen, der diesen Job (in meinem Betrieb) begeistert ausübt. Die Anzeige spiele ich in einem bestimmten Radius um meinen Unternehmensstandort aus, gebe an, welches Alter ich ansprechen möchte und nutze unter anderem Keywords wie Motor- oder Modellbezeichnungen. So kann ich gezielt Menschen ansprechen, die auf meine vakante Stelle passen bzw. sich für den Job interessieren könnten. Ein weiterer Effekt: Durch eine präzise Zielgruppendefinition lassen sich auch Streuverluste vermeiden. Denn Facebook spielt die beworbene Stellenausschreibung nur an die Personen aus, auf die der Kriterienkatalog zutrifft.

Und noch ein Tipp für die Azubi-Suche: Hier ist die Wahl des richtigen Social-Media-Kanals entscheidend. So empfiehlt es sich, auf Facebook Eltern mit Kindern zwischen 16 und 20 Jahren ins Auge zu fassen, um Auszubildende anzuwerben. Die potenziellen Auszubildenden selber erreiche ich über Instagram viel besser. Dafür braucht man übrigens nicht mehr als ein Facebook-Konto. Wann fangen Sie an, das Recruiting-Potenzial von Facebook zu nutzen?

Jetzt Angebot anfordern – wir unterstützen Sie dabei, neue Mitarbeiter auf Facebook und Co. zu finden! Oder nehmen Sie an einem unserer 4-stündigen Workshops “Social-Media-Recruiting – die Zukunft der Personalgewinnung” am 24. August oder 16. November 2018.

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