KI-Entdecker: Wie wir den Überblick in der KI-Welt behalten

Der KI-Innovations-Hub – unsere neun Kernbereiche

Damit ihr eine Vorstellung davon habt, wie wir KI bei uns strukturieren, hier noch einmal die neun zentralen Bausteine unseres Innovations-Hubs:

KI-Entdecker – Neue Tools und Technologien aufspüren und bewerten

KI-Bällebad – Experimentieren, spielerisch testen und kreativ ausprobieren

KI-Teststrecke – Erfolgreiche Tools auf Skalierbarkeit und Alltagstauglichkeit prüfen

KI-Produktiv – Optimierte Prozesse standardisieren und nachhaltig integrieren

KI-Vermarktung – Erfolgreiche Lösungen nach außen tragen

KI-Coaching-Zone – Teams schulen und begleiten

KI-Datenpool – Hochwertige Datenquellen für KI-Anwendungen bereitstellen

KI-Compliance – Ethik und rechtliche Standards sicherstellen

KI-Kompass – Wissen teilen, Erfolge feiern und Erfahrungen austauschen

KI-Innovations-Hub Schaubild

Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in den ersten Bereich:

1. KI-Entdecker

Was machen die KI-Entdecker?

Wir zeigen euch, wie wir neue KI-Tools aufspüren, analysieren und bewerten. Dazu gibt’s ein konkretes Praxisbeispiel: das Tool Freepik AI Studio – und wie es seinen Weg in unser Team gefunden hat.

Die Herausforderung: Täglich neue KI-Tools – aber welche sind wirklich relevant?

Die KI-Welt entwickelt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Jeden Tag erscheinen neue Tools, Modelle und Plattformen, die vielversprechend erscheinen. Doch nicht jedes Tool hält, was es verspricht. Manche verschwinden nach wenigen Monaten, andere erweisen sich als teuer oder in der Praxis schwer nutzbar.

Unsere Lösung: Die KI-Entdecker – die Neugierigsten innerhalb unseres KI-Innovations-Hubs, die es lieben neue Technologien zu identifizieren, zu bewerten und gezielt in unsere Prozesse einzuführen.

Doch Innovation geschieht nicht zufällig – sie folgt einem klaren, strukturierten Prozess. Alles beginnt mit einer simplen, aber effektiven Strategie: Wir bleiben informiert.

1.1. Unsere vier bewährten Monitoring-Methoden: Trendscouting

Um nicht auf Zufälle oder den Algorithmus von LinkedIn angewiesen zu sein, haben wir ein systematisches Monitoring etabliert. Wir setzen auf vier bewährte Methoden, um kontinuierlich auf dem neuesten Stand zu bleiben:

  • Newsletter und Blogs abonnieren

Täglich oder wöchentlich erhalten wir kuratierte News aus der KI-Welt. Die wichtigsten Quellen sind:

The Rundown AI – Schnelle Updates zu neuen KI-Tools

AInauten – Fokussiert auf praxisnahe KI-Anwendungen

Jens Polomski – Kompakte Zusammenfassungen neuer KI-Tools

Diese Newsletter ermöglichen es uns, relevante KI-News in wenigen Minuten zu konsumieren, anstatt unzählige Websites zu durchforsten.

 

  • Fachspezifische Podcasts hören

Podcasts sind eine hervorragende Möglichkeit, tiefer in neue KI-Trends einzutauchen. Unsere Favoriten:

KI-Update von Heise – Kompakte KI-News und Analysen

Der KI Podcast (ARD) – KI-Einschätzungen von Expert:innen

AI First Podcast – Internationale Trends & Use Cases

KI verstehen – Grundlagen & praxisnahe Anwendung von KI

New Minds AI – Interviews mit führenden KI-Experten

KI Kapiert – KI-Trends für Unternehmen verständlich erklärt

Hier erfahren wir direkt von Experten, welche Entwicklungen wirklich relevant sind.

  • LinkedIn und Social Media als Radar nutzen

LinkedIn ist eine unverzichtbare Plattform für den Austausch mit anderen KI-Interessierten. Besonders wertvolle Kontakte:

Jens Polomski – KI-Tools und aktuelle Trends

Felix Schlenther – KI-Anwendungsfälle & Marketing

Felix Beilharz – Social Media & digitale Trends

Tianyu Xu – KI-Strategien für Unternehmen

Stefan Kirschnick – Digitale Transformation mit KI

…und einige mehr aus unserer KI Bubble!

Hier sehen wir in Echtzeit, welche neuen KI-Tools in der Praxis überzeugen.

  • Plattform für KI-Use-Cases nutzen

SnipKI – Eine Plattform, auf der Jens Polomski regelmäßig neue KI-Tools in kurzen Videos vorstellt. Perfekt für schnelle Einblicke, ohne selbst alles testen zu müssen.

1.2. Das Praxisbeispiel:

Das aktuelle Beispiel: Freepik AI Studio – Weiterentwicklung für unsere KI-gestützte Medienproduktion?

Vor wenigen Tagen sind wir über einen LinkedIn-Post von Jens Polomski auf Freepik AI Studio gestoßen.

Warum ist das spannend?

Bisher setzen wir für verschiedene Medienproduktionen mehrere spezialisierte KI-Tools ein:

  • MidJourney – Hochwertige Bildgenerierung
  • Runway & Pika – Videoverarbeitung
  • HeyGen – Avatare & personalisierte Videos

Freepik AI Studio verspricht, diese Funktionen in einer einzigen Plattform zu bündeln.

Von der Entdeckung zum Praxistest: Unser systematischer Prüfprozess

Sobald unsere KI-Entdecker ein neues Tool identifiziert haben, beginnt ein mehrstufiger Bewertungsprozess, um herauszufinden, ob es für uns einen echten Mehrwert bietet und ob es in unsere bestehende Struktur passt.

 
Interne Bewertung

Zentrale Fragen:

Passt das Tool zu den aktuellen Zielen und Bedürfnissen der Agentur?

Welches konkrete Problem könnte das Tool lösen?

Welchen potenziellen Mehrwert könnte die Anwendung bieten? (z. B. Effizienzsteigerung, Kostenreduktion, Kreativitätsförderung)

Passt es in unseren bestehenden Workflow?

Ist es ein Gamechanger oder nur eine nette Ergänzung?

Welche Alternativen gibt es bereits?

Ist die Technologie stabil und einsatzbereit?

Wie hoch ist der Aufwand für die Integration in bestehende Systeme?

 

Zusätzlich erfolgt eine erste Einschätzung aus den flankierenden Bereichen des KI-Innovations-Hubs:

KI-Datenpool:
  • Tangiert das Tool oder die Anwendungsidee unsere Datenlandschaft?
  • Werden zusätzliche Datenquellen benötigt oder erzeugt das Tool relevante Daten für uns
KI-Compliance:
  • In welche Risikoklasse des EU AI Act fällt die Anwendung?
  • Gibt es rechtliche oder ethische Bedenken?

Hier wird entschieden, ob das Tool einen genaueren Blick wert ist oder ob es sofort aussortiert wird.

 
Projektmanagement & Freigabe durch die KI-Coaching-Zone

In der KI-Coaching-Zone liegt das Projektmanagement sowie die Freigabe der Ressourcen für die ersten Tests.

Für Freepik wurde entschieden:

  • Welcher Plan wird für die ersten Tests eingekauft? → Premium monatlich
  • Welche Teammitglieder testen das Tool? → Da Freepik Foto-, Grafik- und Video-Skills erfordert, übernehmen in diesem Fall mehrere Teammitglieder die Tests.

Nach der internen Bewertung und der Ressourcenfreigabe geht es dann weiter in den nächsten Schritt:

Überführung ins KI-Bällebad

Wenn ein Tool in dieser ersten Analyse als vielversprechend eingestuft wird, geht es in unser KI-Bällebad – einen Experimentierraum, in dem wir es spielerisch, kreativ und ohne Druck testen.

Wie es dort im Detail weitergeht, erfahrt ihr in der nächsten Folge unserer KI-Entdecker-Reihe, wenn wir uns intensiver mit dem KI-Bällebad beschäftigen!

Vielen Dank fürs Lesen – teilt den KI-Innovations-Hub!

Wir freuen uns riesig über das positive Feedback zum Newsletter und darauf, gemeinsam mit euch die neuesten KI-Entwicklungen zu erkunden!

In der nächsten Ausgabe springen wir gemeinsam ins KI-Bällebad und zeigen euch, wie wir neue Tools ausgiebig testen. Seid gespannt!

Bis bald & bleibt neugierig!

Euer KI-Innovations-Hub-Team

Y-SiTE – Die Social Media Agentur

Danke für die Inspiration an

Jens PolomsKI

Felix Schlenther

Stefan Kirschnick

Felix Beilharz

u.v.m.

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von ChatGPT 4o und o3-mini sowie Perplexity (Claude 3.7 Sonnet) erstellt.

Das Titelbild des Artikels wurde bereits mit Freepik erstellt und mit Adobe Photoshop verfeinert.

Unser kostenloses Whitepaper: Der KI-Innovations-Hub

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